Schwarze Grütze Pressestimmen

DAS BESTESTE!

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Potsdamer Neueste Nachtrichten DAS BESTESTE!

DAS BESTESTE! Harald Pfeiffer (MDR)

Leipziger Volkszeitung DAS BESTESTE!

ASCHAFFENBURG – Sie sind ein kongeniales Duo, sie singen, sie machen Musik, sie setzen sich in Szene, gerne mal auf Kosten des Anderen, sie spielen mit den Worten, bissig wie heiter, voller Ironie und Satire, mit kleinen wie großen Spitzen – einfach genial.
(Main-Echo, Martina Jordan)

POTSDAM – Was für ein wunderbarer schwarzer Humor! … Den verbalen Attacken von „Schwarze Grütze“ entgeht so gut wie nichts aus unserem „wahren Leben“. Mobbing, ADHS-Syndrom, Veganer, Gema, Geld und Geschlechtsverkehr werden gleichermaßen gnadenlos mit musikalischen Bosheiten überzogen, und das Publikum jubelt.
….. Die Zuschauer lieben das „Tabularasa“ und „Tohuwabohu“ von Klucke und Pursche und sind am Ende der zweistündigen Wortakrobatik vor Begeisterung ganz aus dem Häuschen. Zwar macht es bei manchen gesprochenen Textpassagen einige Mühe, nichts von dem rasenden Pointen-Dauerbeschuss zu verpassen. Dafür sind die beiden Kabarettisten in ihren Texten bissig wie wütende Kampfhunde und haben sie ganz schön aufgerührt, die „Schwarze Grütze“.
(Märkische Allgemeine, Dirk Guderjan)

LEIPZIG – Wenn es schon vor Vorstellungsbeginn im Zuschauerraum jubelt und pfeift, zeugt das davon, dass Großes bevorsteht. Und wenn Künstler sich am Premierenabend ihre Ration Sekt durch nicht weniger als drei Zugaben verdienen müssen, zeugt das davon, dass man Großes gesehen hat – geschehen am Freitag beim Musikkabarett-Duo Schwarze Grütze und der Erstaufführung des Stückes „TabularasaTrotzTohuwabohu“ im Academixer-Keller.
… Für die vielfach ausgezeichnete Schwarze Grütze ist die Premiere ein leichtes Spiel. Die beiden funktionieren problemlos als Team, weil sie sich ähneln, aber nicht gleichen. Ohne Rollen, nur mit spannenden Rhythmen und außerordentlich kreativen Texten reißen sie ihr Publikum von Anfang an mit.
(Leipziger Volkszeitung, Theresa Wiedemann)

AMORBACH – Ein kleines Wunder erlebten am Freitagabend die Besucher in der vollbesetzten Amorbacher Zehntscheuer: Auch nach 17 gemeinsamen Bühnenjahren und nach sieben Bühnenprogrammen können Kleinkünstler noch große Überraschungen bieten. Gelungen ist das Dirk Pursche und Stefan Klucke aus Potsdam, besser bekannt als Schwarze Grütze, mit ihrem neuen, dem achten Bühnenprogramm mit dem skurrilen Stabreimtitel „TabularasaTrotzTohuwabohu!“ Selbst eingeschworene Fans der zwei warteten diesmal vergeblich auf die „Renner“ der früheren Programme, alles war neu und fast alles war gut, in dem Programm, das vor einer Woche im Leipziger akademixer-Keller seinen Probelauf und nun im Amorbach seine „Westpremiere“ erlebte.
…. Neben der Musik brillieren Pursche und Klucke vor allem mit der Sprache und ihrem ausgefeilten Zusammenspiel in Gestik und Mimik.
…. Wenn man aus einer Veranstaltung nachhause fährt und dabei immer wieder Lieder, Wortspiele und Sentenzen leise vor sich hinsingt und –spricht, dann muss das Programm toll gewesen sein – und das nicht nur, weil „toll“ mit demselben Buchstaben beginnt wie die Wörter im „Tag aus dem Tourtagebuch“ von Schwarze Grütze, das sie durch die „tiefste Taiga“ und durch „trauriges Terrain“ führt und hin zum tapferen Entschluss: „Trotzdem tapfere Terzen trällern“. Tabus kennen die beiden nicht, billige Witze unter der Gürtellinie aber muss man nicht befürchten. Eher schon schwarzen Humor und ein Bekenntnis zur Satire a la Tucholsky, der auf die Frage „Was darf Satire“ kurz und bündig „Alles!“ antwortete.
(Main-Echo, Heinz Linduschka)

ZOSSEN – Das Potsdamer Kabarett-Duo „Schwarze Grütze“ hält, was es verspricht: gekonnte Wortspiele zum Mit- und Nachdenken – ohne Nonsens, den heute so mancher Komödiant auf der Bühne oder im Fernsehen bietet. Das bestätigten am Freitag im rappelvollen E-Werk Zossen die begeisterten Zuschauer mit ihren Lachsalven. Das Programm „Tabula rasa trotz Tohuwabohu“ knüpft an die Informationsflut an, die täglich auf jeden Bundesbürger einprasselt.
(Märkische Allgemeine, Peter Heinze)

Donau Kurier: Schwarzer Humor aus Potsdam. „Sie erweisen sich als perfektes Team, ergänzen sich musikalisch und mit genialer Gestik und Mimik bis ins letzte Detail. Besonders beeindrucken die Unisonoparts in den Sprechstücken, wenn Stefan Klucke und Dirk Pursche wie aus einem Mund unmöglichste Sprachakrobatik vollbringen. Einfach herrlich!

Märkische Allgemeine: Ein kleines Wunder. „Begeisterungsfeuchte Augen sind bei Kritikern nicht immer das Übliche. Doch dem Potsdamer Kabarettistenduo `Schwarze Grütze´ ist es offenbar gelungen, diese Ausnahmesituation für sich zur Regel zu machen.“ (Volker Oelschläger)

Passauer Neue Presse: Musikkabarett Schwarze Grütze serviert gekonnt neues Programm im Scharfrichterhaus. „Geistreicher Schabernack mit sich selbst und mit Schüttel-, Echo- und sonstigen Reimen, zeitgeistige Eulenspiegeleien zu ebay, ADHS, der GEMA als „Stasi der Musik“ bleiben Markenzeichen. Dies alles vordergründig freundlich vorgebracht und sehr oft zynisch – das schmeckt nicht bloß, das hat Leibspeisen-Potential.“ (Christine Pierach)

Potsdamer Neueste Nachrichten: Der Meister wird es schon richten. „Das so gnädige wie langweilige Thema von Gehässigkeiten gegenüber Politikern wird man bei der Schwarzen Grütze vergeblich suchen. Dafür ein messerscharfes Gespür für Sprache. Und wenn Stefan Klucke und Dirk Pursche Lösungsvorschläge für unser Überforderungsdilemma liefern, sind die nur bedingt ernst zu nehmen. Doch ein Abend mit den beiden und das Lachen über ihren Humor, das ja gleichzeitig ein Lachen über uns selbst ist, eine bessere und gleichzeitig kostengünstige Therapie lässt sich weit und breit kaum finden. (Dirk Becker)

Süddeutsche Zeitung: „Das Musik-Comedy-Duo aus Potsdam jongliert souverän mit Lautspielereien und Reimen, … wirklich köstlich.“

Schweriner Volkszeitung: „Tabus mit bitteren Pointen gebrochen“

Main Post: „Schwarze Grütze“ hebt sich wohltuend von der flachen, mittlerweile ermüdenden Comedy-Schiene ab.   mehr…

Augsburger Allgemeine:
„Kreativer Dauerlauf durch den Pointenwald.“   mehr…

Die Rheinpfalz: „Nette Töne, böse Worte.“   mehr…

inFranken.de: „Unterhaltung auf hohem Niveau erlebten die Besucher beim Kabarett-Abend mit dem Duo „Schwarze Grütze“ aus Potsdam“   mehr…

Neue Westfälische Zeitung: „Musikalisch mit dem Rüstzeug versierter Jazzer ausgestattet und sprachlich wortgewandt, alles verpackt in eine rasante Show, überzeugten Dirk Pursche und Stefan Klucke das Publikum restlos……“

Badische Neueste Nachrichten: „Am Flügel, mit roter E-Gitarre und einem E-Bass bewaffnet, trällerten die heimtückischen Wortspiel-Weltrekordler ihre mit bissigen Pointen gespickten Lieder, die den makabren Moritaten von Altmeister Georg Kreisler („Tauben vergiften im Park“) in nichts nachstehen.“

Leipziger Volkzeitung: „Die Musikkabarettisten Pursche und Klucke brauchen weder Rollen-Parade noch Grimassen-Zirkus oder Bühnen-Firlefanz, um das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Als Kapital-Anlagen sind ihre überbordende Kreativität, der schelmisch-schwarze Humor und ihre ungezwungene Präsenz offenbar krisensicher.“

Acher und Bühler Bote, Badische Neuste Nachrichten: „Atemlos verfolgt man die scheinbar inkohärenten Perspektiven der kongenialen Partner; vorgetragen in rasantem Tempo, die sich dann unerwartet und zielgenau im Zenit des Vortrages treffen. In einer verbalen Achterbahnfahrt, bedienen sie sich gekonnt aller Stilmittel, die die Sprache so bietet: mit überzeugender Sprachakrobatik, bissig und scharfsinnig verteilen sie Seitenhiebe in alle Richtungen. Urkomisch wird Alliteration eingesetzt und wie ein Wasserfall amüsanter Gemeinheiten unters Volk gebracht.“

Badisches Tagblatt: „Die Qualität ihrer heiterhintersinnigen Texte steht in der Tradition literarischen Kabaretts á la Tucholsky oder Kästner. Der Wortbiss steckt im Detail…Bittergallig wie bei Georg Kreisler geht es in den Liedern zu….“